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XTRA! 07/2001
– Die inhaltlichen Schwerpunkte:
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Cover: Start
zur Regenbogen Parade 2001
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Europride
2001 – Zweite Halbzeit & Bilanz
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So Andersrum war Wien: Irmgard Knef, Pfisters, Sing
Along…
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Die Millionenmetershow – die peinliche Farce zum
Andersrum-Abschluß
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Life Ball 2001: „Hetero-Halleluja“ oder „Hanswurstiade“…?
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„Paragraph 175“ im Vergleich zu „Paragraph
129“ – dem österreichischen „Totalverbot“
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Aktuell in der EU geplant: Sexverbot unter 18
Jahren für alle!
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Der neue Szene-Beauftragte der Aids Hilfe: Georg
Christian Raslagg
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„Lara Croft“, „Summer Of Sam“ und „identities“-Replik:
LesBiSchwules Filmgeschehen
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„The Producers“: Zum 75. Geburtstag von Mel
Brooks und zum Tod von Jack Lemmon
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Die „Opernloge“ mit der Geschichte der Operette
„Im weißen Rössl“
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„Winckelmann wird geschlachtet“, Bon Jovi in
Wien und andere Kultur-Splitter
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Nacktfotos von Tarkan, der Tod von Gerd Leitgeb,
eine schwule Vergewaltigung und viele andere interessante Neuigkeiten
und Splitter
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Tritsch, Tratsch, Nachrichten und jede Menge
Szene-News
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„Ein Stückerl Wien“: „Ledermaskenmann im
Nightshift“…
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Drei Wienerinnen auf dem Weg nach Kreuzberg: „Sisters
in Motion“
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„Time Out“ – Alfons Haiders Welturaufführung
in Stockerau: 16. Juli – 26. August
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Zahlreiche Tips, ein Kalendarium mit umfangreichem
TV-Teil, jede Menge Kleininserate und vieles, vieles mehr im neuen XTRA!
XTRA! 07/2001: ab 12. Juli 2001 überall präsent! Pünktlich!
Punktgenau! Zuverlässig!
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| XTRA!
07/2001 – Das Editorial:
Die Regenbogenfahne…
Europride 2001 ist vorbei – und Wien
konnte stolz darauf sein, heuer Austragungsort dieser internationalen
Veranstaltung gewesen zu sein! Unsere homosexuelle Gemeinschaft, ihre
Teilorganisationen, ihre Szene hatten ebenso Anlaß dazu! Ein besonders
erfreuliches Zeichen war, schon wegen seiner Farbenpracht, die
Regenbogenfahne. Sie wehte vom Donauturm ebenso wie von Straßenbahnen
oder städtischen Einrichtungen; der Idee verbundene Institutionen
hängten sie an die Fassaden ihrer Häuser. Und wenn man mit offenen Augen
durch die Stadt spazierte, war man gelegentlich erstaunt, wo überall die
Fahne darauf hinwies, daß hinter einem Fenster Sympathisanten unserer
Idee leben. Veranstalter diverser Events ließen Prospektmaterial
aufliegen, das Zelt vor der Votivkirche verlockte mit einer Vielzahl von
Qualitäts-Veranstaltungen ans „andere Ufer“ – und die
Regenbogenfahne prangte überall, wo wir sein wollten, wo wir sein
sollten, wo es Freunde von uns gibt.
Die Regenbogenfahne hing natürlich auch
vor zahlreichen Lokalen der Wiener Szene – vor etlichen (ohne hier Namen
nennen zu wollen) aber auch nicht! Das ist wohl die Kooperation, die sich
unsereins von Lokalen erwarten kann, die zwar ganzjährig auf Kundschaft
warten, aber nicht einmal gewillt sind, einen Monat lang ein (kleines)
Zeichen zu setzen – wohl zu faul, zu unwillig, zu ignorant, um sich für
ihr Publikum auch zu engagieren. Ist die Ausgabe für so ein kleines
Fähnchen an der Eingangstür schon zu viel…?! Ist dieser Betrag in den
ja so knapp kalkulierten Preisen für den Kleinen Braunen, den
G'spritzten, das Cola und den Energy Drink oder den ominösen Toast nicht
„drin“…?!
Die Redaktion
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