ALS WIR TANZTEN

Merab trainiert seit jungen Jahren mit seiner Tanzpartnerin im nationalen georgischen Staatsballett. Als der charismatische und ungezwungene Irakli auftaucht, wird Merabs Welt unversehens auf den Kopf gestellt. Der Neue wird zu seinem größten Rivalen und zu seiner größten Leidenschaft. Wird Merab alles riskieren?

Diese berührende, universell gültige Emanzipations-Geschichte transportiert das Bewusstsein einer jungen Generation im Korsett strenger Riten und Traditionen, gegen die sich Merab stellvertretend mit den Waffen eines Tänzers auflehnt.

Hauptdarsteller Levan Gelbakhiani, einer der European Shooting Stars der Berlinale 2020, wurde für sein ergreifendes Spiel mit Preisen überhäuft und war für den Europäischen Filmpreis nominiert.

Bester Film, Bester Hauptdarsteller (Levan Gelbakhian), Bestes Drehbuch (Levan Akin), Beste Kamera (Lisabi Fridell) – Schwedischer Filmpreis
Bester Schwedischer Film – Greta Award, Preis der Schwedischen Filmkritiker
Bester Film, Bester Schauspieler (Levan Gelbakhian) und Grand Prix – Odesa IFF (Ukraine)
Bester Schauspieler (Levan Gelbakhian) – Sarajaevo IFF (Bosnien und Herzegowina)
Bester Film – Carl FF (Estland)
Bester internationaler Spielfilm – Duhok IFF (Irak)
Jury Preis – Tampa Bay Gay & Lesbian IFF (USA)
Bester Film – Iris Prize FF (UK)
Publikumspreis – Gent FF (Belgien)
Bester Film – Festival du Nouveau Cinéma Montreal (Canada)
Publikumspreis – Slovak Queer FF (Slowakei)
Publikumspreis Bester fremdsprachiger Film – Chicago IFF (USA)
Bester Schauspieler (Levan Gelbakhiani) und Bester Film – Seminici Valladolid IFF (Spanien)
Publikumspreis – NEWFEST (USA)

»Ein Film von ungeheuerlicher Kraft!« – Le Monde

»Diese Energie! Diese Musik! Diese Bilder!« – Aftonbladet

»Ein revolutionärer Film!« – Film Comment

»Eine Offenbarung!« – Télérama

»Wunderschön« – The Hollywood Reporter

»Traumbesetzung Levan Gelbakhiani mit seinen hundert verschiedenen Gesichts- und Körperausdrücken ist der Wahnsinn! Ein Must-See für 2020.« – Tip Berlin

»In diesem Film sieht man das reine Glück.« – Süddeutsche Zeitung